Erwünschte und unerwünschte Verhaltensweisen in Anlehnung an die Wesensprüfung nach Prof. Seiferle:
 ERWÜNSCHT:

| Bindung an den Führer: | eng, aber nicht klebend | | Verhalten gegenüber Fremden: | sicher und furchtlos | | Bewegungs- und Betätigungstrieb: | groß | | Spieltrieb: | ausgeprägt | | Beute- und Bringtrieb: | sehr ausgeprägt | | Wesenssicherheit: | sehr ausgeprägt | | Führigkeit: | ausgeprägt | | Spür- und Stöbertrieb: | sehr ausgeprägt | | Ausdauer: | groß | | Temperament: | lebhaft | | Härte: | sehr ausgeprägt vorhanden | | Erwünschte Schärfe: | Anzeichen vorhanden | | Unerschrockenheit: | sehr ausgeprägt | | | |
 UNERWÜNSCHT:

Alle Arten von Ängstlichkeit und Scheuheit, wobei besonders zu beachten ist, wie lange der Hund braucht, um nach für ihn ungewohnten Situationen sein inneres Gleichgewicht zu finden. Übersteigertes Misstrauen, unerwünschte Schärfe, Beißer aller Art, Nervosität und Schussscheue in allen Phasen, fehlende Bindung an den Führer. 
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