Züchterauswahl
„Der Hundekauf ist eine besondere Vertrauenssache. Wer sich einen Hund kaufen möchte, darf nicht so bequem sein, einen zu nehmen, nur weil er drei Straßen weiter angeboten wird”, rät Bernhard Meyer, Hauptgeschäftsführer des Verbandes für das Deutsche Hundewesen (VDH) e.V. Vielmehr sollte man zu einem Züchter gehen, der Mitglied bei einem dem VDH angeschlossenen Rassehundeverein ist. Denn für sie gilt eine der strengsten Zuchtordnungen der Welt, und zwar nach tierschutzorientierten Gesichtspunkten.
Nur Ahnennachweise mit dem Gütesiegel des VDH garantieren, dass die darin enthaltenen Angaben korrekt sind und strenge Wurf- und Zuchtkontrollen durchgeführt werden. Einen verantwortungsvollen Züchter erkennt man zum Beispiel daran, dass er sich auf eine oder höchstens zwei Hunderasse(n) spezialisiert. Vorsicht bei Zeitungsinseraten, in denen viele Rassen angeboten werden. Hier handelt es sich meist um Hundehändler, die nur kommerzielle Interessen verfolgen.
Haben Sie sich für eine Rasse entschieden, von der Sie meinen, dass sie zu Ihnen passt, suchen Sie einen entsprechenden Züchter auf. Schauen Sie sich in Ruhe bei ihm um. Achten Sie darauf, ob er direkten Kontakt zu seinen Welpen hat. Verhaltensforscher haben nämlich festgestellt, dass die ersten Wochen prägend für den Charakter des Hundes sind. Ein verantwortungsbewußter Züchter fragt nach Ihren Lebensverhältnissen und rät, wenn notwendig, sogar vom Kauf „seiner” Hunderasse ab. Es kann sein, dass Sie auf den nächsten Wurf warten müssen. Nutzen Sie die Zeit, sich über die Bedürfnisse Ihres zukünftigen Begleiters zu informieren. Dann werden Sie lange Freude an ihm haben. Zwischen acht und zwölf Wochen alt sollte der junge Hund sein, wenn man ihn zu sich nach Hause holt.
Faktoren die eine gute Zucht kennzeichnen: 
 | Der Zuchtbetrieb ist idealerweise nur auf eine Rasse spezialisiert (max. zwei).
|  | Die Zucht ist klein, nicht mehr als 3 - 4 Zuchthündinnen so dass die Hunde ständigen Familienanschluss haben.
|  | Den Hunden steht ausreichender Platz in Haus und Garten zur Verfügung.
|  | Zwingeranlagen, Wurfkiste, Hunde sind sauber, ordentlich und geruchsfrei.
|  | Die Mutter der Welpen ist anwesend, vom Deckrüden liegt mind. ein aussagekräftiges Foto mit Namen und Adresse des Besitzers vor.
|  | Die Welpen machen einen lebhaften und gesunden Gesamteindruck, sind neugierig und zutraulich, die Zuchthündin reagiert auf Ihren Besuch weder gereizt noch aggressiv.
|  | Hündin und Welpen zeigen gegenüber der Person des Züchters unerschütterliches Vertrauen und deutlich erkennbare Zuneigung.
|  | Die Welpen reagieren weder auf laute Geräusche noch auf schnelle Bewegungen schreckhaft. Spielen Sie eine Weile mit den Welpen, um ihre Reaktionen zu testen.
|  | Alle Unterlagen über die Zuchttiere und die Welpen liegen vor: Zwingerbuch, Ahnentafeln der Eltern, evtl. Befunde der medizinischen Untersuchungen (Augenerkrankungen, Patellaluxation), Urkunden über eventuelle Auszeichnungen und Leistungsprüfungen sofern nicht in der Ahnentafel eingetragen, Kopie des Deckscheines, Kopie des Wurfabnahmeberichtes, Impfbücher der Welpen, etc.
|  | Der Züchter nimmt sich Zeit, Ihre Fragen zu beantworten, und verzichtet dabei sowohl auf „Fachchinesisch” wie auch darauf, auschließlich seine eigenen Hunde übermäßig zu loben oder andere Züchter schlecht zu machen.
|  | Der Züchter macht keinen Versuch, dem Interessenten einen Hund aufschwatzen zu wollen und unterlässt Preisvergleiche mit der Konkurrenz.
|  | Der Züchter erkundigt sich ausführlich nach den zukünftigen Haltungsbedingungen für seinen Hund, und rät u.U. auch vom Kauf eines Welpen bzw. generell vom Erwerb eines Hundes ab.
|  | Der Züchter informiert (vor allem Neulinge) über die Eigenschaften seiner Rasse, auch die „negativen”.
|  | Der Züchter informiert auch über den Verein/Verband dem er angeschlossen ist.
|  | Der Züchter bleibt auch dann freundlich und gesprächsbereit, wenn Sie durchblicken lassen, dass Sie heute keinen Hund mitnehmen werden, eventuell bis zum nächsten Wurf abwarten oder sich noch bei einem anderen Züchter umsehen wollen.
|  | Der Züchter hält für jeden Welpenkäufer ein kleines „Starterset” bereit: mind. eine Wochenration seines (qualitativ hochwertigen) Welpenfutters, Terminübersicht über die nächsten Impfungen/Entwurmungen, Infos über die Rasse und den Verein etc. |

Faktoren die auf eher fragwürdige Umstände hinweisen:

 | Der Zwinger bietet verschiedene Rassen an. Je mehr, desto schlimmer!
|  | Der Zuchtbetrieb gleicht einer Hundefabrik oder ist Grundlage einer Vollexistenz.
|  | Die Welpen wachsen ohne ständigen Kontakt zu Menschen auf.
|  | Die Hunde sind in engen Boxen zusammengepfercht, oder es gibt andere Hinweise darauf, dass die Hunde nicht artgerecht gehalten werden.
|  | Mutter oder Welpen zeigen Angst, Abneigung oder mangelnde Vertrautheit gegenüber der Person des Züchters.
|  | Der Verkaufsort ist nicht gleichzeitig auch die Zuchtstätte oder der Verkäufer verwehrt Ihnen unter Vorwänden die Besichtigung der Wurfkiste.
|  | Die Welpen haben stumpfes oder verklebtes Fell, trübe Augen, schmutzige Ohren oder kratzen sich auffällig oft.
|  | Die Welpen reagieren auf Ihr Erscheinen schreckhaft, ziehen sich langsam zurück, sind phlegmatisch oder wollen nicht spielen.
|  | Das Muttertier ist nicht anwesend, reagiert abweisend, aggressiv oder zeigt deutliche Anzeichen „züchterischer” Überbeanspruchung.
|  | Der Züchter ernährt seine Welpen mit Billigfutter anstatt mit einem, dem Alter der Welpen sowie der Rasse angepassten, hochwertigen Aufzuchtfutter.
|  | Der Züchter gibt sich sehr beschäftigt oder spricht lieber von seinen günstigen Preisen als von den Hunden.
|  | Der Züchter kann oder will keine Angabe über den Zuchtverein machen dem er angeschlossen ist oder er hat jede Menge Ausreden parat um zu erklären warum er, bzw. sein Verein nicht dem VDH, der FCI angeschlossen ist.
|  | Der Züchter bietet Ihnen einen Welpen zum halben Preis, dafür aber ohne Papiere an oder er versucht zu beweisen, dass ein Hund dieser Rasse nicht billiger zu bekommen ist.
|  | Der Züchter weicht Ihren Fragen aus oder flüchtet sich in Ausreden, wenn geforderte Unterlagen nicht zur Hand sind.
|  | Dem Züchter mangelt es offensichtlich an Basiswissen und er versucht wortreich von seinen Defiziten abzulenken.
|  | Der Züchter sichert zwar zu, seine Hunde wären alle gesund und geprüft, es gibt jedoch keine Unterlagen aus denen dies zweifelsfrei hervorgeht.
|  | Die „Zuchtstätte” befindet sich in einer Mietwohnung, und hier z.B. im Bad oder in der Abstellkammer.
|  | Der/die Züchter sind ganztags berufstätig.
|  | Die Welpen sind zu Beginn der neunten Lebenswoche noch nicht geimpft, entwurmt und tätowiert.
|  | Die Tätowierungen der Welpen sehen nicht bei allen Wurfgeschwistern gleich aus.
|  | Der Impfpass ist von einem Tierarzt ausgestellt, der seine Praxis nicht in der Nähe des Zuchtbetriebes hat.
|  | Im Impfpass fehlen Daten oder die Etiketten des Impfstoffes sind nicht eingeklebt. Verschiedene Handschriften und verschmierte Stempel deuten auf Fälschungen hin!
|  | Die Zuchtunterlagen zeigen für eines oder beide der Elterntiere nur eine Bewertung von "Genügend".
|  | Der Züchter lobt seine Hunde ausgiebig und verweist auf Erfolge bei Zuchtschauen, ohne entsprechende Unterlagen vorweisen zu können.
|  | Der Züchter lässt erkennen, dass der Welpe möglichst schnell verkauft werden soll oder muss.
|  | Der Züchter bietet an, den gewünschten Hund kurzfristig „zu besorgen”.
|  | Der Züchter reagiert auf Ihre bohrenden Fragen aggressiv oder abweisend. Nur wer etwas zu verbergen hat, wird kein Verständnis für das Interesse eines Hundekäufers aufbringen. |

Welpenauswahl
Das ist das Ideal für den zukünftigen Hundebesitzer: Er steht voller Freude vor einem Wurf putzig durcheinander wuselnder Welpen, aufmerksam von der Hündin bewacht. Der Züchter stellt ihm frei, welchen Hund er in wenigen Wochen erwerben kann. Niedlich sind sie alle, entsprechen auch dem Rassestandard - nun kommt die Qual der Wahl. Die Experten des Verbandes für das Deutsche Hundewesen (VDH), empfehlen einen gewissen Stufenplan: Im Vordergrund steht immer die Gesundheit; man achtet also auf klare Augen, feuchte, jedoch nicht verschleimte Nase, sauberes Fell und einen nicht zu dicken Bauch (Würmer?). Die Körpergröße sollte dem Wurfdurchschnitt entsprechen. Dann ist die Charakterveranlagung wichtig, die sich auch schon bei diesen kleinen Burschen abzeichnet:
Wenn ein kleiner Welpe knurrend auf die fremde Hand zuläuft, wirkt das sehr lustig. Das spricht aber für Schärfe und kann später ein Problem werden. Wer sich winselnd im Hintergrund hält, wird in der Regel ein geringes Selbstbewußtsein entwickeln. Man ist mit einem Welpen gut beraten, der freundlich mit den Geschwistern spielt, zutraulich ist und in keiner Weise aus dem Rahmen des Wurfes fällt. Ein „Hundeanfänger” tut gut daran, auf den Rat des Züchters zu hören.
Auch sollte die endgültige Auswahl des Welpen nicht vor der 5. Lebenswoche erfolgen. Seriöse Züchter werden Ihnen die Auswahl/Besichtigung der Welpen vor der 3./4. Lebenswoche i.d.R. nicht gestatten.
Die Züchter des PRTCD sind verpflichtet, die Welpen mind. 3 mal vor der Abgabe zu entwurmen und diese entsprechend den Bestimmungen impfen zu lassen. Die Welpen werden nach der 8. Woche von erfahrenen Zuchtwarten abgenommen. Diese kontrollieren und protokollieren die Haltung der Hunde sowie den Gesundheits-/Ernährungszustand und vermerken evtl. Besonderheiten. Lassen Sie sich deshalb in jedem Fall, bevor Sie Ihren Welpen abholen, das „Wurfabnahmeprotokoll” vom Züchter zeigen.
Rüde oder Hündin
Es will gut überlegt sein, welches Geschlecht der künftige Traumhund haben soll. Rüden sind im Regelfall etwas bestimmter im Auftreten, Hündinnen wirken sanfter, können bei einer Bedrohung ihrer Familie aber durchaus auch giftig werden. Diese geschlechtsspezifischen Unterschiede werden jedoch bei den einzelnen Rassen oftmals verwischt. Ein Irish-Setter Rüde ist beispielsweiser umgänglicher als eine Jagdterrier-Hündin. Umstritten ist die sogenannte Kreuzregel, nach der männliche Tiere besser mit Frauen, weibliche besser mit Männern zurechtkommen.
Die Experten des Verbandes für das Deutsche Hundewesen (VDH) weisen darauf hin, dass auch rechtzeitig an die Fortpflanzungskontrolle gedacht werden muss, wenn man nicht züchten will. Beim Rüden kann es Probleme geben, wenn mehrere Hündinnen in seiner Nachbarschaft leben. Dann leidet er Qualen, sobald sie läufig werden. Bei Hündinnen muss man sorgfältig aufpassen, wenn die „liebevolle Periode” sie ungehorsam werden lässt, weil dann die Hormone ihr Sinnen und Trachten beherrschen. Übrigens: Es ist ein Gerücht, dass Hündinnen unbedingt einmal Welpen gehabt haben müssen, um gesund zu bleiben!
Im Zweifelsfall sollte man seinem Gefühl folgen, wenn es um die Frage „Rüde oder Hündin” geht.
Ein oder zwei Hunde im Haus?
Hunde sind Rudeltiere und fühlen sich in der Gesellschaft ihrer Artgenossen wohl. Andererseits schließen sie sich auch eng an menschliche Partner an, sie betrachten diese Gruppe als ihr heimisches Rudel. Die Anschaffung von zwei Hunden ist daher artgerecht, wenn auch keine absolute Notwendigkeit, wichtig ist nur, dass man genügend Zeit für die Tiere aufbringen kann.
Zwei Hunde beschäftigen sich miteinander, wobei zwischen ihnen nicht immer absolute Eintracht zu herrschen braucht. Unproblematisch ist das Miteinander meist bei Tieren, die schon als Welpen ins Haus kamen. Entscheidet man sich erst später für einen zweiten Hund, sollte man sich beim Züchter und über Fachliteratur informieren, welches Tier am bestem zu dem schon eingewöhnten "Familienmitglied" passt. Ansonsten gehören kleinere Streitereien einfach zu einem ganz normalen Hundeleben. Schnell wird sich aber zwischen zwei oder mehr Hunden eine Rangordnung herausbilden, wobei der Mensch nicht eingreifen muss. Wie die Experten des Verbandes für das Deutsche Hundewesen (VDH) e.V. betonen, sollten die Hundehalter diese Hierarchie beachten und respektieren. Es führt zu ständigen Streitereien, wenn man den „unterlegenen” Hund besonders verwöhnt und den ranghöheren bestraft, sobald er den anderen anknurrt oder sogar beißt.
Im Gegenteil, ständige Bevorzugung des Rangniederen läßt Groll bei seinem Kumpanen wachsen, der sich bei einer passenden Gelegenheit in einem ernsthaften Beißangriff entladen kann. Daher gilt die Regel: Der ranghöhere Hund wird zuerst begrüßt und zuerst gefüttert. Das mag nach menschlichen Maßstäben schmerzlich sein, Hunde respektieren aber klare Verhältnisse. Sie sind ihnen als Rudeltiere instinktiv vertraut und schützen vor ständigen Rangeleien.
Ein Hund als Weihnachtsgeschenk?
„Liebes Christkind, bring' mir doch bitte einen Hund zu Weihnachten...”. Dies ist sicherlich ein Satz, mit dem Eltern alle Jahre wieder konfrontiert werden. So sehr Hunde die Entwicklung von Kindern positiv beeinflussen und so groß die Freude über einen Vierbeiner auch sein mag: Hunde sind Lebewesen, und sie bringen Verantwortung für die ganze Familie. Deshalb sollte solch ein lebendiges Geschenk vorher gut überlegt sein. „Auf keinen Fall sollte man einen Hund spontan als Überraschung kaufen, sondern, bevor er ins Haus kommt, klären, ob er überhaupt bei allen Familienmitgliedem willkommen ist”, rät Bernhard Meyer vom Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) e.V. Das heißt, vor der Anschaffung muss geklärt sein, dass nicht nur der Beschenkte, sondern die ganze Familie einen Hund möchte, und diesem ein hundegerechtes Leben bieten kann. Ein Hund braucht täglich Auslauf und Streicheleinheiten und muss regelmäßig gefüttert werden. Für sein Wohlergehen muss immer gesorgt sein, auch während des Urlaubs. Selbst wenn diese Punkte geklärt sind, ist Weihnachten nicht gerade der richtige Zeitpunkt, um einen Hund zu verschenken. Denn gerade in den ersten Tagen brauchen die Neuankömmlinge jemanden, der sich intensiv um sie kümmert, insbesondere, wenn es sich um einen Welpen handelt. Während der Feiertagshektik mit Geschenkeauspacken, Gästen, brennenden Kerzen und Besuchen außer Haus ist dies kaum möglich. Ein Hundebuch, das Abonnement einer Hundezeitschrift, eine Leine oder ein Hundekörbchen mit Gutschein sind originelle Geschenke, über die sich ein Kind ebenfalls freut. Nach den Feiertagen kann man dann in aller Ruhe gemeinsam mit dem Kind „seinen” Welpen beim Züchter aussuchen.
Auch Hunde brauchen Papiere
Wer sich einen Rassehund zulegt, bekommt beim Kauf vom Züchter einen Abstammungsnachweis ausgehändigt. Dieser ist so etwas wie eine Geburtsurkunde mit Rassezugehörigkeitsnachweis. Im Volksmund wird er meist als Stammbaum bezeichnet, der Fachbegriff jedoch ist Ahnentafel.
Bei dem „Personalausweis” handelt es sich um ein vorgedrucktes Formblatt, auf das die Rasse, der Name des Hundes mit Zwingernamen, Wurftag und Geschlecht eingetragen wird, ggf. auch farbliche und andere Besonderheiten. Die Zuchtbuchnummer in Verbindung mit der Zuchtbuchbezeichnung zeigt an, dass der Hund ins Zuchtbuch eingetragen bzw. vom Zuchtwart abgenommen wurde. Zudem sind die Urgroßeltern, Großeltern und Eltern des Vierbeiners mit ihren Zuchtnummern und eventuellen Auszeichnungen aufgeführt. Schließlich müssen die Zuchtbuchstelle des Vereins sowie der Züchter mit ihrer Unterschrift die Richtigkeit all dieser Angaben bestätigen. Die Käufer eines Rassehundes sollten auf jeden Fall darauf achten, dass die Ahnentafel von einem Hundeclub unterzeichnet und beglaubigt wurde, der dem Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) angeschlossen ist. Denn nur dann ist sie die Garantie für einen gesunden, reinrassigen Hund. Dieser stammt nicht aus einer Massenproduktion und wurde auf das Leben in einer Familie schon vorbereitet.
>> Hier gehts zur aktuellen Welpenliste 
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